IBM 2017-11-06T07:16:21+00:00

Project Description

IBM

Die Geschichte der IBM in Deutschland beginnt mit der Gründung der DEHOMAG (Deutsche Hollerith-Maschinen Gesellschaft mbH) in Berlin am 30. November 1910. Damals entsandte der Amerikaner Herman Hollerith, Erfinder der Lochkartenmaschine und Gründer der „Tabulating Machine Company“, den Ingenieur R. Williams nach Deutschland, um eine Gesellschaft zum Erwerb seiner Patente und Vertrieb seiner Maschinen zu gründen. Aus den damals sieben Mitarbeitern in Berlin sind mittlerweile rund 21.500 Beschäftigte an 40 Standorten in Deutschland geworden. Die wichtigsten Stationen dieser Entwicklung können Sie in der „IBM Chronik“ nachlesen.

Einen unmittelbaren Einblick in die Geschichte der IBM Produkte bietet das IBM Museum in Sindelfingen bei Stuttgart. Das „Haus zur Geschichte der IBM Datenverarbeitung“ enthält die weltweit größte Sammlung funktionsfähiger und historisch bedeutender IBM Produkte und ermöglicht eine einzigartige Zeitreise durch 100 Jahre DV-Geschichte.

IBM gehört mit einem Umsatz von 99,9 Milliarden US-Dollar im Jahr 2010 zu den weltweit größten Anbietern im Bereich Informationstechnologie (Hardware, Software und Services) und B2B-Lösungen. Das Unternehmen beschäftigt derzeit knapp 400.000 Mitarbeiter und ist in über 170 Ländern aktiv.

Das Lösungsportfolio der IBM reicht vom Supercomputer über Software und Dienstleistungen, inklusive Beratungsleistungen, bis zur Finanzierung. In weltweit aufgestellten Teams und in Zusammenarbeit mit rund 100.000 Geschäftspartnern unterstützt IBM Kunden unterschiedlichster Größe bei Projekten auch über nationale Grenzen hinweg und entwickelt gleichzeitig individuelle und flexibel finanzierbare Lösungen. Mit einer auf Kernkompetenzen ausgerichteten Konzernstruktur positioniert sich IBM klar im Markt und unterstreicht gleichzeitig ihr Selbstverständnis als global integriertes Unternehmen mit einem langfristigen und nachhaltigen Wachstumsmodell.

Strukturell gliedert sich die IBM in Deutschland entlang der Wertschöpfungskette in die Kompetenzfelder ‚Research & Development‘, ‚Sales & Consulting‘, ‚Solutions & Services‘ sowie ‚Management & Support‘. Mit einem auf die Kunden und deren Wertschöpfung zugeschnittenen Vertrieb bündelt das Unternehmen seine Industrie- und Lösungsexpertise, wobei die Geschäftsbereiche regional und nach Branchen strukturiert sind. Der Kunde profitiert von spezialisierten Teams mit umfassendem Branchenwissen und einer durchgängigen Betreuung durch Ansprechpartner direkt vor Ort.

Seit ihrer Entstehung 1911 hat sich die IBM immer wieder neu definiert und ist durch weit über Technologien hinausgehende Innovationen zu einer der stärksten Marken der Welt aufgestiegen. Jährlich investiert das Unternehmen mehr als sechs Millarden US-Dollar in Forschung und Entwicklung. Die IBM Deutschland Research & Development GmbH in Böblingen ist eines der größten Technologiezentren der IBM weltweit. Heute forschen und entwickeln im globalen Verbund mit den anderen 60 Entwicklungs- und Forschungszentren der IBM weltweit rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter südlich von Stuttgart, Mainz und Walldorf an mehr als 60 strategischen Projekten.

Mit ihrem umfassenden Lösungsangebot bietet IBM ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vielfältige Einsatz- und Karrieremöglichkeiten im In- und Ausland, sowie die Mitarbeit in internationalen Projektteams. Unter dem Stichwort „Employability“ setzt IBM auf kontinuierliche Aus- und Weiterbildung – IBM investiert in diesem Bereich weltweit jährlich über 500 Millionen US-Dollar.